Sie denken darüber nach, ein Baby zu bekommen? Sie wünschen sich eine gemeinsame Schwangerschaft?
Mit dieser Methode ist das ganz leicht!

Wenn Sie sich für eine Schwangerschaft entschieden haben und Sie beide eine aktive Rolle dabei spielen möchten, entscheiden Sie sich am besten für den Empfang von Eizellen der Partnerin. Diese Behandlung richtet sich insbesondere an Frauenpaare. Dabei kann eine Frau die Eizellen bereitstellen und die andere trägt die Schwangerschaft aus. Auf diese Weise können Sie beide biologische Mutter sein und haben die gleichen Rechte und Pflichten in Bezug auf Ihr künftiges Baby.

Methode ROPA

Es handelt sich um eine weit verbreitete Behandlungsart, die in Spanien derzeit jedoch nur in Privatzentren durchgeführt wird, wenn es klinisch angezeigt ist und die Frauen rechtmäßig verheiratet sind. Katalonien bildet dabei eine Ausnahme, denn hier ist es gesetzlich erlaubt, eine Eizellenspende auch unter Partnerinnen durchzuführen, die nicht miteinander verheiratet sind. Der Wohnsitz in Katalonien muss jedoch nachgewiesen werden.

Woraus besteht die Behandlung

Eine der beiden Frauen spendet gemäß medizinischer Indikation die Eizellen. Dazu ist eine In-vitro-Fertilisation (IVF) erforderlich. Diese erfolgt über eine hormonelle Stimulation zur Gewinnung von Eizellen. Die andere Frau ist die Empfängerin. Dafür ist eine Behandlung mit Östrogenen (Hormonen) erforderlich, um die Gebärmutter auf die Implantation des Embryos vorzubereiten.

Methode ROPA - Verfahren
Methode ROPA - Verfahren

Verfahren

Das Verfahren besteht aus folgenden Phasen:

Spenderin:

  • Stimulation der Eierstöcke: Eine hormonelle Behandlung zur Anregung der Eizellenproduktion. Diese dauert 10 bis 12 Tage, sie ist einfach und bequem und kann zu Hause durchgeführt werden. Es müssen jedoch Kontrollen erfolgen, um die Entwicklung zu überprüfen und den optimalen Moment für die Entnahme der Eizellen zu bestimmen.
  • Follikelpunktion: Die Technik zur Entnahme der Eizellen. Diese wird ambulant unter einer leichten Narkose durchgeführt.
  • Insemination: Die gewonnenen Eizellen werden mit dem Sperma eines anonymen Spenders befruchtet. Dieser Spender wird gemäß spanischem Recht so ausgewählt, dass eine maximale physische Übereinstimmung mit der Empfängerin besteht. Dabei wird auch die genetische Übereinstimmung berücksichtigt.
  • Befruchtung der Eizellen und Kultivierung der Embryonen: Am Tag nach der Insemination kann man feststellen, wie viele Eizellen befruchtet wurden. Die Embryonen werden ab diesem Moment 3 bis 6 Tage lang kultiviert. Ihre Entwicklung wird beobachtet und für den Transfer zur Empfängerin werden diejenigen mit der besten Qualität ausgewählt.

Empfängerin:

  • Vorbereitung des Endometriums: Die Empfängerin beginnt eine hormonelle Behandlung, mit der die Implantation des Embryos und die Entwicklung der Schwangerschaft begünstigt werden. Diese Entwicklung verläuft synchron mit der hormonellen Stimulation der Partnerin (Spenderin).
  • Embryonentransfer: Nach erfolgreicher Entwicklung werden der Embryo bzw. die Embryonen zum Transfer ausgewählt und über die Scheide in die Gebärmutter eingebracht. Dies ist schmerzfrei und geht schnell, eine Narkose ist nicht erforderlich und die Frau kann weiterhin ihrer Arbeit nachgehen.
  • Bestätigung der Schwangerschaft: Etwa 9 bis 11 Tage später wird eine Untersuchung durchgeführt um festzustellen, ob sich der Embryo in der Gebärmutter eingenistet hat und somit die Schwangerschaft bestätigt ist.

Für wen ist dies interessant

Diese Methode richtet sich speziell an Frauenpaare, die gemeinsam an der Schwangerschaft teilhaben möchten. Dazu ist eine medizinische Beurteilung erforderlich.

Deshalb und zur Bewertung der Erfolgsaussichten bzw. möglicher Probleme oder Risiken ist es erforderlich, zuvor die Krankengeschichte zu prüfen und eine vollständige gynäkologische Untersuchung beider Frauen durchzuführen.


Warum uns wählen

ROPA - Medizinisches Team mit Spezialisierung

Medizinisches Team mit Spezialisierung auf assistierte Reproduktionsbehandlungen für lesbische Paare.

ROPA - Individuelle Betreuung

Individuelle Betreuung. Wir begleiten Sie während des gesamten Verfahrens und bieten Ihnen auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Behandlungen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich jederzeit direkt an unser medizinisches Team zu wenden.

ROPA - Wir sind Pioniere in der Reproduktionsmedizin

Wir sind Pioniere in der Reproduktionsmedizin. Wir verfügen über mehr als 80 Jahre Erfahrung und ein überaus qualifiziertes, spezialisiertes Team medizinischer Fachkräfte. In unserem Zentrum wurde das erste spanische Retortenbaby geboren (1984) und die erste Eizellenspende in Spanien durchgeführt, die zur Geburt von Zwillingen führte (1988).

ROPA - Langjährige Erfahrung, Qualität und Spitzentechnologie

Langjährige Erfahrung, Qualität und Spitzentechnologie. Wir verfügen über eines der wichtigsten IVF-Labore in Europa, in dem mehr als 3.000 Zyklen (assistierte Reproduktionsbehandlungen) im Jahr durchgeführt werden. Wir stellen Ihnen die neuesten Fortschritte der assistierten Produktion zur Verfügung, wie etwa die Mikroinjektion von Spermien sowie die Verfolgung der embryonalen Entwicklung in Echtzeit (dynamische Überwachung).

ROPA - Einrichtungen und Notdienst rund um die Uhr

Einrichtungen und Notdienst rund um die Uhr. Sämtliche Termine und medizinischen Untersuchungen können in einem Zentrum erfolgen: Insemination in der Praxis ohne Einweisung oder Narkose, Entnahme der Eizellen, eigenes IVF-Labor und Andrologie. Wir stellen einen medizinischen Notdienst rund um die Uhr bereit.

Bei emotionaler Überlastung bieten wir psychologische Hilfe an

Bei emotionaler Überlastung, die häufig bei Frauen auftreten kann, die sich einer Behandlung der assistierten Reproduktion unterziehen, bieten wir psychologische Hilfe an.


Erfahrungsbericht

Marta und Paula, Barcelona

„Paula und ich kennen uns seit fünf Jahren und für uns beide war das Thema Kinderkriegen klar. Seit einem Jahr jedoch machen wir ernsthafte Pläne, seitdem ich 38 geworden bin. Sie ist noch jünger und wir dachten, es ist besser, wenn Sie das Baby austrägt. Aber als man uns dann erzählt hat, dass wir mit dieser Methode beide teilhaben können, fanden wir das genial und haben uns dazu entschlossen, dass sie die Eizellen spenden und ich die Schwangerschaft ausführen würde. Wir wollten ein Zentrum haben, dem wir vertrauen und das Erfahrung damit hat. Deshalb haben wir uns für Dexeus Mujer entschieden. Wir wurden noch dazu sehr familiär behandelt und haben uns begleitet gefühlt und das hat uns wirklich geholfen. Jetzt bin ich fast in der 22. Woche und die Leute, die uns sehen, fragen: „Seid ihr schwanger? Was, ihr seid beide die biologische Mutter? Wie geht das denn?” Die Methode ist zwar den wenigsten bekannt, aber wenn wir es erklären, dann versteht es jeder. Das einzige Handicap ist, dass man aus rechtlichen Gründen verheiratet sein muss, damit die Methode durchgeführt werden kann, aber für uns war das kein Problem.”



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