Wir begrüßen Sie als werdende Mutter

Erfüllen Sie sich Ihren Kinderwunsch. Unser Zentrum, ein Pionier der Reproduktionsmedizin, kann eine der höchsten Erfolgsraten in Europa vorweisen.

In-vitro-Befruchtung

Worum handelt es sich

Bei der in-vitro-Befruchtung (in-vitro-Fertilisation, IVF) handelt es sich um eine Technik der assistierten Reproduktion, bei der die Eizellen der Frau entnommen und im Labor mit den Spermien des Partners oder eines Samenspenders befruchtet werden. Auf diese Weise werden ein oder mehrere Embryonen gewonnen, die anschließend in die Gebärmutter transferiert werden, damit sie sich dort einnisten und entwickeln können. Die Behandlung umfasst bei Bedarf die Möglichkeit, auf gespendete Eizellen und Samenbanken zuzugreifen.

Zuvor muss eine Fertilitätsuntersuchung durchgeführt werden, um eine Diagnose zu stellen und festzustellen, ob die IVF die angemessene Behandlung ist.

Wenn Sie es wünschen oder wenn es medizinisch angezeigt ist, können Sie auch einen präkonzeptionellen Gentest durchführen lassen, anhand dessen sich bis zu 200 Erbkrankheiten feststellen bzw. ausschließen lassen, die sich nicht immer zeigen und an das künftige Baby vererbt werden könnten. Dieser Test erfolgt sowohl bei der künftigen Mutter als auch bei ihrem Partner und in unserem Zentrum ebenso bei Eizellenspenderinnen und Samenspendern.

Nach diesen Untersuchungen muss die Frau eine Hormonbehandlung zur Stimulation der Eierstöcke beginnen, um die Eizellen zu gewinnen, die später im Labor befruchtet werden, und um die Gebärmutter für die Implantation des Embryos vorzubereiten.

Schritt für Schritt

Das Verfahren dauert von Behandlungsbeginn bis zum Embryonentransfer etwa einen Monat und besteht aus folgenden Phasen:

In-vitro-Befruchtung - Verfahren
In-vitro-Befruchtung - Verfahren
In-vitro-Befruchtung - Termin bei Ihrem Gynäkologen/Ihrer Gynäkologin

Ihre Krankengeschichte wird beurteilt und Sie erhalten Anweisungen, welche Schritte Sie zu befolgen haben.

In-vitro-Befruchtung - Stimulationsbehandlung der Eierstöcke

Hormonbehandlung, damit Ihre Eierstöcke eine angemessene Anzahl an Eizellen produzieren.

In-vitro-Befruchtung - Entnahme der Eizellen

Die Eizellen werden anhand einer Follikelpunktion auf vaginalem Wege entnommen.

In-vitro-Befruchtung - Aufbereitung der Samenprobe

Aufbereitung der Samenprobe des Partners oder des Spenders: um sicherzustellen, dass die Spermien mit der besten Beweglichkeit ausgewählt werden.

In-vitro-Befruchtung - Befruchtung der Eizellen und Kultivierung der Embryonen

Im Labor werden die Eizellen mit der aufbereiteten Samenprobe zusammengebracht.

In-vitro-Befruchtung - Transfer des Embryos bzw. der Embryonen

Nach 2 bis 5 Tagen Kultivierung werden die Embryonen in die Gebärmutter transferiert. Dies erfolgt über einen einfachen Eingriff auf vaginalem Wege, bei dem keine Betäubung erforderlich ist.

Dynamische Überwachung der Embryonen

Da wir technologische Perfektion anstreben und wir uns zum Ziel setzen, Ihnen bei der Erfüllung Ihres Kinderwunsches behilflich zu sein, verfügen wir in unserem IVF-Labor über die neueste Technologie für die Inkubation und Überwachung der Embryonen: Die dynamische Überwachung der Embryonen.

Dieses neue, revolutionäre Inkubationssystem sorgt für beste Entwicklungsbedingungen für die Embryonen und verfügt über eine Kamera, mit der diese ab dem Moment der Befruchtung bis zum Transfer bzw. bis zum Einfrieren in Echtzeit überwacht werden können.

Samenbank

Falls ein Samenspender benötigt wird, erfolgt die Auswahl der Samenprobe durch die Samenbanken. Dabei werden die phänotypischen Eigenschaften der Frau berücksichtigt. Die Kandidaten werden einer strengen Untersuchung unterzogen, um eine mögliche Übertragung von Krankheiten auf die Nachkommen zu vermeiden. Diese Untersuchung umfasst neben der Untersuchung des Spermas (Spermiogramm) einen Gentest (Karyotyp) und einen Test auf Infektionskrankheiten (Hepatitis, Syphilis, AIDS...).


Für wen ist dies interessant

Ist diese Behandlung für uns geeignet?

Die in-vitro-Befruchtung wird folgenden Paaren empfohlen:

  • Bei der Frau liegt eine Obstruktion der Eileiter vor
  • Bei der Frau liegen Veränderungen des Gebärmutterhalses vor
  • Bei der Frau liegen Veränderungen des Eisprunges vor
  • Bei der Frau liegt eine Endometriose vor
  • Beim Mann liegt eine Veränderung der Qualität und/oder Quantität der Spermien vor
  • Paare mit Problemen aufgrund immunologischer Inkompatibilität
  • Paare mit Unfruchtbarkeit unbekannter Ursache
  • Paare, die sich bereits ohne Erfolg anderen Techniken der assistierten Reproduktion unterzogen haben
  • Paare, bei denen (bei einem oder beiden) eine endgültige Verhütung (Tubensterilisation und/oder Vasektomie) durchgeführt wurde
  • Paare, bei denen beim Mann ein Risiko besteht, eine Krankheit auf die Nachkommen zu übertragen
  • Frauen ohne Partner, die sich ein Kind wünschen
  • Paare aus homosexuellen Frauen, die sich ein Kind wünschen
In-vitro-Befruchtung - Für wen ist dies interessant

Vereinbaren Sie einen Termin mit einem Gynäkologen in unserer Abteilung für Reproduktionsmedizin und lassen Sie sich in Bezug auf die Behandlung, die für Ihren Fall und Ihre Bedürfnisse am besten geeignet ist, beraten.


Warum uns wählen

In-vitro-Befruchtung - Wir sind Pioniere in der Reproduktionsmedizin

Wir sind Pioniere in der Reproduktionsmedizin. Wir verfügen über mehr als 80 Jahre Erfahrung und ein überaus qualifiziertes, spezialisiertes Team medizinischer Fachkräfte. In unserem Zentrum wurde das erste spanische Retortenbaby geboren (1984) und die erste Eizellenspende in Spanien durchgeführt, die zur Geburt von Zwillingen führte (1988).

In-vitro-Befruchtung - Individuelle Betreuung

Individuelle Betreuung. Wir begleiten Sie während des gesamten Verfahrens und bieten Ihnen auf Sie und Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Behandlungen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, sich jederzeit direkt an unser medizinisches Team zu wenden.

In-vitro-Befruchtung - Langjährige Erfahrung, Qualität und Spitzentechnologie

Langjährige Erfahrung, Qualität und Spitzentechnologie. Wir verfügen über eines der wichtigsten Labore für in-vitro-Befruchtung in Europa, in dem mehr als 3.000 Zyklen (assistierte Reproduktionsbehandlungen) im Jahr durchgeführt werden. Wir stellen Ihnen die neuesten Fortschritte der assistierten Reproduktion zur Verfügung, wie etwa die Mikroinjektion von Spermien sowie die Verfolgung der embryonalen Entwicklung in Echtzeit (dynamische Überwachung).

In-vitro-Befruchtung - Hohe Erfolgsrate

Hohe Erfolgsrate. 25 % unserer Patientinnen haben erfolglose Behandlungen in anderen Zentren hinter sich. Dennoch liegt unsere Erfolgsrate bei etwa 45-55 % beim ersten Versuch und bei etwa 80 % insgesamt.

Bieten wir psychologische Hilfe an

Bei emotionaler Überlastung, die häufig bei Frauen auftreten kann, die sich einer Behandlung der assistierten Reproduktion unterziehen, bieten wir psychologische Hilfe an.

In-vitro-Befruchtung - Einrichtungen und Notdienst rund um die Uhr

Einrichtungen und Notdienst rund um die Uhr. Sämtliche Termine und medizinischen Untersuchungen können in einem Zentrum erfolgen: Insemination in der Praxis ohne Einweisung oder Narkose, Entnahme der Eizellen, eigenes IVF-Labor und Andrologie. Wir stellen einen medizinischen Notdienst rund um die Uhr bereit.


Erfahrungsbericht

Elena, 44 Jahre, Sant Cugat (Barcelona)

„Mein Mann und ich sind Anwälte und haben, wie viele andere Paare auch, aus beruflichen Gründen die Jahre vorüber gehen lassen und die Idee, Eltern zu werden, beiseite geschoben, bis ich 39 wurde und ich dachte: „Jetzt oder nie”. Aber wir hatten kein Glück und mussten schließlich auf die assistierte Reproduktion zurückgreifen. Nach mehreren gescheiterten Behandlungen wurde ich 42 und wir waren fast soweit, das Handtuch zu werfen ... Aber man hat uns geraten, zu Dexeus zu gehen, wo man uns geholfen hat, unseren Wunsch nicht aufzugeben. Nach weiteren zwei Versuchen wurde ich bei der dritten IVF schwanger … mit Zwillingen! Die ersten drei Monate konnte ich es nicht glauben! Und obwohl es nicht einfach war, möchten wir alle Paare ermutigen weiterzumachen, zumindest, wenn noch eine Chance besteht.”



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