Ovulationsinduktion

Einführung

Diese Behandlung wird bei allen Frauen empfohlen, die Veränderungen der Ovulation zeigen. Diese Veränderungen sind eng mit Menstruationsstörungen wie der Amenorrhoe (Ausbleiben der Regel) verbunden.

Die Voraussetzungen für die Ovulationsinduktion sind:

  • Eine vollständige gynäkologische Untersuchung
  • Eine ergänzende Untersuchung, um eine assoziierte Pathologie auszuschließen, die eine Schwangerschaft erschwert oder verhindert. 
     

Die Behandlung, die gewöhnlich für die Ovulationsinduktion eingesetzt wird, besteht aus Injektionen in den Muskel oder unter die Haut.

Faktoren wie das Alter der Frau und das mögliche Vorliegen anderer Ursachen, die ihre Fertilität beeinträchtigen, haben Einfluss auf das Endresultat. Deshalb ist es häufig erforderlich, mehr als einen Zyklus durchzuführen, damit es zu einer Schwangerschaft kommt.

Generell werden zwischen drei und sechs Behandlungszyklen empfohlen. Wenn ein Zyklus nicht zum Erfolg geführt hat, ist es wichtig, eine Überprüfung und die erforderlichen Veränderungen vorzunehmen (die Dosis variieren, strengere Kontrollen...). Wenn trotzdem keine Schwangerschaft zustande kommt, muss man die mögliche Existenz anderer Anomalien und/oder das Ausweichen auf andere assistierte Reproduktionstechniken (ART) in Betracht ziehen.

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