Professor Dirk Timmerman, MD, PhD, FRCOG, zu Besuch bei Frauengesundheit Dexeus

Professor Dirk Timmerman, MD, PhD, FRCOG, zu Besuch bei Frauengesundheit Dexeus

29/01/16

Dexeus - Professor Dirk Timmerman, MD, PhD, FRCOG, zu Besuch bei Frauengesundheit Dexeus

Ordentlicher Professor in Geburtshilfe und Gynäkologie an der KU Leuven und Klinischer Leiter für gutartige Gynäkologie und gynäkologischen Ultraschall am Universitätskrankenhaus Leuven in Belgien. Seine Hauptinteressensgebiete sind gynäkologischer Ultraschall, frühe Schwangerschaft und Fehlgeburt sowie Erkennung und Stadieneinteilung gynäkologischer Karzinome.

Er ist Gründer und Koordinator der Arbeitsgruppe International Ovarian Tumor Analysis (IOTA) mit mehr als 40 Zentren weltweit. Die IOTA-Gruppe hat das Ziel, neue Algorithmen zur Erkennung von Eierstockkrebs und für die optimale Behandlung von Adnextumoren zu entwickeln.

Er ist Co-Autor von über 300 Abhandlungen in internationalen Wissenschaftsjournalen und hat mehr als 400 Präsentationen auf internationalen Treffen abgehalten. Sein h-Index beträgt 41 (ISI Web of Knowledge).

Er ist ehemaliger Herausgeber des Journals Ultrasound in Obstetrics and Gynaecology (IF 3.8) und rezensiert aktuell etwa 20 internationale Journale. Zwischen 2003 und 2011 war er gewähltes Vorstandsmitglied der ISUOG (International Society of Ultrasound in Obstetrics and Gynaecology mit über 10.000 Mitgliedern). 2014 wurde er als Vorstandsmitglied der ISUOG wieder gewählt.

Er ist Mitglied des ISUOG Scientific Committee (2013-aktuell). Seit 2008 ist er Mitglied der Medical Council der UZ Leuven und wurde 2011 wiedergewählt. Seit 2010 ist er Vorsitzender des Clinical Research Fund des Universitätskrankenhauses Leuven. 2012 genehmigte der RCOG Council seine Ernennung zum TOG International Advisory Board (The Obstetrician & Gynaecologist, Royal College of Obstetricians and Gynaecologists) und 2013 wurde er Mitherausgeber des TOG Journal. 2011 wurde er als Präsident der Flanders Ultrasound Society (Ultraschallgesellschaft Flanderns) wiedergewählt.

2014 wurde er Senior Clinical Investigator des Scientific Research Fund (FWO) von Flandern. Das bedeutet, dass er teilweise von seinen klinischen Pflichten befreit ist, um sich stärker der klinischen Forschung zu widmen. Am 23. April 2014 erhielt er von der belgischen Königin an der Royal Academy of Medicine für seine Arbeit an der „Multizentrischen Studie zu prädiktiven Modellen zur Charakterisierung von Ovarialtumoren“ den InBev Baillet-Latour Preis für klinische Forschung. Ihm wurde die Mitgliedschaft ad eundem des Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (RCOG, London, 26. September 2014) verliehen.

 

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